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Der November mit seinem nass-kalten Wetter hat nun den herrlich warmen Oktober abgelöst und bringt mit sich ein erhöhtes Erkältungsrisiko. Neben einer gesunden vitaminreichen Ernährung ist ausreichend Bewegung im Freien zur Stärkung des Immunsystems als Vorsorge gegen einen grippalen Infekt ratsam. Sollte es Sie dann aber doch erwischt haben, lassen sich viele Beschwerden auf natürlich schonende Weise lindern. Eine besonders wichtige Rolle spielt hierbei das Inhalieren von ätherischen Ölen aus Arzneipflanzen mit der kombinierten Wirkung des Wasserdampfes. Der Wasserdampf transportiert die Wirkstoffe der Pflanzen direkt an den Ort der Infektion. So können Entzündungen gemindert und Verschleimungen in Nasennebenhöhlen und Bronchien gelöst werden. Die wichtigsten Arzneipflanzen sind:
Achtung: Zur Inhalation von Salzen und nicht flüchtigen Arzneistoffen eignet sich die Inhalation mit heißem Wasser nicht. Hierfür gibt es spezielle Vernebler, die kleinste Tröpfchen produzieren, um die Wirkstoffe problemlos an ihren Wirkort transportieren zu können. Tipp: Durch die Heizungsluft trocknen oft die Schleimhäute aus und sind somit anfälliger für Erkältungserreger. Hier können Sie mit einem Nasenspray auf Meersalzwasserbasis schnell Abhilfe schaffen, um die Schutzbarriere der Nasenschleimhäute wieder herzustellen. |
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